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Xpedition - Galapagosinseln und Machu Picchu - 13 Tage   
   

Die 2001 in Deutschland gebaute Luxus-Jacht MS Celebrity Xpedition der Reederei Celebrity Cruise Line ist exclusiv rund um die Galapagos Inseln unterwegs. Wie es die Regelung des Nationalparks vorschreiben, nimmt die Celebrity Xpedition nur höchstens 100 Kreuzfahrer mit. Die Kreuzfahrten zu den Galapagos gehören zu den aufregendsten Kreuzfahrten überhaupt: Ein so einmaliges Naturerlebnis hat man sonst wohl nirgendwo. Das nach den neuesten Umweltrichtlinien gestaltete Schiff besticht durch seine erlesenen und geschmackvollen Einrichtungen. Sein einzigartiges wie auch persönliches Ambiente, ist typisch für kleine luxuriöse Kreuzfahrtschiffe. Auch kulinarische Genüsse werden an Bord großgeschrieben, im Darwins Restaurant werden vorzügliche Gourmet-Menüs serviert und wer auch mal einfache Grillspezialitäten genießen möchte, für den gibt es den Beagle Grill. Abends ist die Discovery Lounge der ideale Ort, um zu entspannen und das Erlebte Revue passieren zu lassen.



(1.Tag der Kreuzfahrt): Quito City Tour 
Quito ist die Hauptstadt Ecuadors und zählt gut eine Million Einwohner. Sie besitzt zahlreiche Kirchen und Klöster und hat eine bemerkenswerte Altstadt, die noch deutliche Spuren kolonialer Stile aufweist. Sie gilt deshalb als sehr spanische Stadt. Die Altstadt mit vielen bedeutenden Bauten und Denkmälern ist unbedingt einen Besuch wert. 

(2.Tag der Kreuzfahrt): Baltra/ North Seymore, Galapagosinseln
Die Galápagos-Inseln sind eine Inselgruppe im Pazifischen Ozean und gehören zu Ecuador. Es gibt 13 große Inseln, 8 kleine Inseln und etwa 40 winzige Inselchen. Etwa 25.000 Menschen bewohnen die Inseln.Die Galapagos-Inseln wurden 1535 zufällig durch Spanier entdeckt. Die Inselgruppe wurde zunächst als Islas Encantadas („Verzauberte Inseln") bezeichnet, da niemand so weit draußen im Ozean noch Inseln vermutet hätte und starke Strömungen in und um die Inseln herum bei den Seefahrern leicht den Eindruck erwecken konnten, die Inseln selbst änderten immer wieder ihre Lage.

(3.Tag der Kreuzfahrt): Puerto Baquerizo Moreno, San Cristobal/ Punta Suárez, Española
San Cristóbal ist die am östlichlichsten gelegene Galapagos Inseln und zugleich eine der geologisch ältesten. Der spanische Name leitet sich vom Heiligen St. Christopherus her, dem Schutzpatron aller Seefahrer. Dies ist Heimat für Fregattenvögel, Seelöwen, Reisentauben, Blau- und Rotfuß-Tölpel, Tropenvögel aller Art, Seeleguane und Frackseeschwalben. In den Gewässern um die Insel tummeln sich allerei Kleinhaie, Rochen und Krabben. Der größte Süßwassersee des Galapagos Archipels, Laguna El Junco, liegt im Hochland von San Cristóbal.

(4.Tag der Kreuzfahrt): Cormorant/ Baroness Outlook, Floreana
Floreana war die erste Insel die besiedelt wurde und hat eine sehr interessante Geschichte. Miteingeschlossen in dieser sind die mysteriösen Todesfälle einiger ihrer Bewohner, die bis heute nicht gelöst werden konnten. Auf Floreana befinden sich drei Besucherstandorte und eine aussergewöhnlicher Beuchspunkt im Ozean:Asilo de la Paz (ein 450m hoher Berg) ist ein Besucherstandort, der ein paar Kilometer im Inland von Puerto Velasco Ibarra liegt. Weil dort Süsswasserquellen vorkommen wurde diese Gegend schon von den ersten Siedlern genutzt, die Zuflucht in den nahe gelegenen Höhlen gefunden haben.

(5.Tag Kreuzfahrt): Las Bachas, Santa Cruz/ Bartalomé, San Salvador
Der Ort Las Bachas liegt im Norden des Inselparadieses Santa Cruz, das zu den Galápagos-Inseln zählt. Vor der Küste Ecuadors liegt diese Inselgruppe im pazifischen Ozean. Las Bachas ist vor allem für seinen weißen Sandstrand bekannt. Vor der felsigen Kulisse lockt hier Badespaß, aber auch Schnorchelfreunde kommen hier auf ihre Kosten, da das klare Meer hier wunderbar zu erkunden ist. Der Tierliebhaber kann aber auch an Land auf Entdeckungsreise gehen: Seelöwen, Lavaechsen, Pelikane und Pinguine sind hier in den verschiedenen Jahreszeiten zu beobachten.



(6.Tag der Kreuzfahrt): Elizabeth Bay, Isabela/ Punta Espinoza, Fernandina
Die wie ein Seepferdchen geformte größte Insel des Archipels verdankt ihre Berühmtheit dem über 1680 m hohen aktiven Vulkan Sierra Negra. Caleta Tagus ist ein natürlicher Hafen, von dem aus man zu einem Kratersee auf dem Vulkan Darwin gelangt. Andere Highlights der Insel sind Darwinfinken, Falken, die roten Flamingos, die Meerechsen sowie der über 3 km lange schneeweiße Sandstrand. Von dem freundlichen Ort Puerto Villamil aus kann man die umgebenden Attraktionen schnell erreichen.

(7.Tag der Kreuzfahrt): Puerto Egas, San Salvador/ Rábida, Galapagos
Puerto Egas liegt auf der Insel San Salvador oder Insel Santiago an deren Westküste. San Salvador gehört zu den größeren Inseln der Galapagos-Inseln. Wie die gesamte Inselgruppe ist auch die Isla San Salvador vulkanischen Ursprungs. Der große Krater des Cerro Cowan ragt mit seinen fast 1000 Metern steil über die Insel. Der Vulkan ist nicht mehr aktiv, und die Lavalandschaft auf der Insel ist heute interessant für Forscher. Entdeckt wurde die Insel bereits im 16. Jhd. und war dann lange für Piraten von Wichtigkeit, die hier ihr Proviant auffüllen konnten. Es gibt einen Rundweg über die Insel, auf dem man an Lavahöhlen und einer alten Salzfabrik vorbeikommt und die vielen Tiere entdecken kann.

(8.Tag der Kreuzfahrt): Puerto Ayora, Santa Cruz
Die Isla San Cristobal ist eine der Galapagos-Inseln, die durch die Besiedlung von Menschen am stärksten beeinträchtigt wurde. Ihr ausgewogener Wasserhaushalt mit den Süßwasservorkommen ist heute fast gänzlich zurückgedrängt. Auch die Einführung von Nutztieren hat die Vegetation gestört, die heute nicht mehr so vielfältig ist. Trotzdem ist die Insel mit dem erloschenen Vulkan sehenswert. Der Ort Puerto Baquerizo besitzt einen der größten Häfen der Inselgruppe. Er ist somit auch touristisches Zentrum. Restaurants und Geschäfte machen es in Puerto Baquerizo Moreno leicht, sich ein wenig zu erholen.

(9.Tag der Kreuzfahrt): Lima, Peru
Von Baltra fliegen Sie nach Guayaquil, Ekuador und anschließend nach nach Lima, Peru. Sie übernachten in einem Hotel.



(10.Tag der Kreuzfahrt):
Cuzco, Peru
Von Lima fliegen Sie am nächsten Tag nach Cuzco, Peru und unternhemen vor Ort eine Tour der Stadt und besichtigen archäologische Ausgrabungen. Als vor rund 400 Jahren die Spanier in die Hochtäler der Anden vordrangen, stießen sie auf ein wohlgeordnetes Staatsgebilde: das Reich der Inka.Das Zentrum der Macht war die Königstadt Cuzco. Von hier aus geboten die "Söhne der Sonne" über Millionen Untertanen. Von hier führten die königlichen Hochstraßen in die vier Himmelsrichtungen durch das riesige Herrschaftsgebiet.Als 1502 die spanischen Söldner Cuzco erreichten, waren sie von dem Reichtum der Stadt geblendet. 

(11.Tag der Kreuzfahrt): Sacred Valley, Peru
Das Sacred Valley ist eines der wichtigsten Siedlungen der Inkas. Hier herrscht ein angenehmes Klima, kombiniert mit fruchtbaren Ebenen und ist somit eine Seltenheit in den Anden. Zudem lag das Sacred Valley auf einer Route in den Regenwald, die die Inkas nutzten um die Früchte und Pflanzen des tropischen Tieflandes zu sammeln. Das Sacred galt ebenfalls als Puffer zum Schutze Cuzcos. 

(12.Tag der Kreuzfahrten): Machu Picchu, Peru 
Der Reiz, der von diesem Ort ausgeht, beruht unter anderem auf der außergewöhnlichen Lage, hoch zwischen den Gipfeln der Anden. Über vier Jahrhunderte war die Stadt in Vergessenheit geraten, bis sie 1911 Hiram Bingham auf der Suche nach der letzten Stadt der Inka, Vilcabamba, wiederentdeckte. Die Ruinen liegen etwa 112 km nordwestlich von Cuzco in einer Höhe von 2450 m zwischen zwei Berggipfeln, dem Huayna Picchu ("Junger Gipfel") und dem Machu Picchu ("Alter Gipfel"). An drei Seiten fallen die Felswände steil und fast 600 m tief zum Rio Urubamba hin ab, der den Felsen in einer U-förmigen Schleife umfließt. Der Inkaname dieser alten Stadt ist unbekannt.

(13.Tag der Kreuzfahrt): Flug nach Lima mit anschließender City Tour
Lima wurde vor mehr als 400 Jahren vom Eroberer Francisco Pizarro "Die Stadt der Könige" benannt. Heute ist dieselbe Stadt, die auf den Ländern des indigenen Kaziquen Taulichusco errichtet wurde, eine Metropole von mehr als 7 Millionen Einwohnern, die mit Stolz ihre Klöster, kolonialen Häuser, Symbole ihrer althergebrachten und edlen Tradition bewahrt. Lima wurde am 18 Jänner 1535 gegründet. Die Hauptstadt Perus, eine moderne Stadt, die sich in konstantem Wachstum befindet, aber gleichzeitig den Reichtum ihres historischen Zentrums bewahrte




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